Luise von Göchhausen


 

Beate Hölscher
Luise von Göchhausen
Eine Weimarer Hofdame als Briefautorin, Italienreisende und "Seele der Gesellschaft"
Schriftenreihe des Freundeskreises des Goethe-Nationalmuseums e.V., Band 14

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332 Seiten, geb., mit zahlreichen Abb.
quartus-Verlag 2024
EUR 24,90
ISBN 978-3-947646-75-3

Johann Wolfgang von Goethe, Luise von Göchhausens lieber guter Geheimrat, hatte die Hofdame der Herzogin Anna Amalia von Sachsen-Weimar-Eisenach häufig in Ihrer Mansardenwohnung im Wittumspalais aufgesucht, den ausgezeichneten Kaffee genossen, Stadtneuigkeiten ausgetauscht und über Literatur geplaudert. Vom Schreibpult vor ihrem Mansardenfenster aus fiel der Blick auf das Weimarer Hoftheater, unter Goethes Leitung seit 1791. Häufig genug wird Goethe die Göchhausen in ihre Korrespondenz vertieft angetroffen haben, einem Medium hingegeben, für welches sie so viel Talent mitbrachte. - Eine solche Situation, flüchtig und dauerhaft zugleich, hat Goethe, der Zeichner, eines Tages eingefangen: Luise von Göchhausen, am Tisch schreibend!




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